analog Studio
Nicht schneller.
Nicht schärfer.
Sondern bewusster.
Für Schulen, Lehrkräfte und junge Talente: Die Erfahrung aus über 30 Jahren weltweiter Produktionen für internationale Kunden, analoge Kameras, Schwarzweißfilm, Entwicklerchemie und Changing Bag .
Analoge Fotografie lernen vom Profi !
Von der ersten Aufnahme bis zum selbst entwickelten Film.
Slow Photography
Dein Handy macht tausend Fotos. Aber erinnerst du dich noch an irgendeines? Ein Rollfilm hat 12, ein Kleinbildfilm 36 Aufnahmen. Das zwingt dich, hinzuschauen. Wirklich hinzuschauen, bevor du auslöst.
Und genau in diesem Moment beginnt Fotografie.
Analoge Fotografie an deiner Schule
Für Klasse 9/10 und die Oberstufe – als Projekttag, Projektwoche oder Kurs im Halbjahr. Kameras, Filme und Entwicklungsmaterial bringe ich mit; eine Schul-Dunkelkammer nutzen wir für eigene Abzüge. Die Jugendlichen werden vom Konsumenten zum bewussten Gestalter – und zeigen ihre Bilder am Ende in einer eigenen Ausstellung.
Projekttage
Ideal für Kunstunterricht und Studientage
MÖGLICHE THEMEN
Belichtung · Bildgestaltung · Licht
Eigene Ideen und Themen willkommen
Ein Tag, ein Film: Kamera und Licht verstehen.
Black & White fotografieren und den Film selbst entwickeln – im ganz normalen Klassenraum.
Projektwoche
Ideal für die schulweite Projektwochen
MÖGLICHE THEMEN
Belichtung · Bildgestaltung · Licht
Eigene Ideen und Themen willkommen
5 Tage bis zur Vernissage:
Belichtung, Filter, Kontrastbeherrschung. Black & White mit Filtern lernen.Entwickeln, vergrößern, ausstellen.
Kunst, Physik und Chemie in einem Projekt.
Oberstufe
Ideal für Kunstprofil und Begabtenförderung.
MÖGLICHE THEMEN
Kunstprofil · Seminarfach · Jugendfotopreis
Eigene Ideen und Themen willkommen
Über das Halbjahr
verteilte Doppel oder Einzelstunden.
Von der professionellen Belichtung über Kontrastbeherrschung bis zur Studio & Streetfotografie, Abzüge in der Schul-Dunkelkammer, eigene Serie mit Werkreflexion.
Auch für Facharbeiten oder den Jugendfotopreis.
Warum analog?
Bildschirm aus
Keine Benachrichtigung, kein Scrollen. Zeit, in der du ganz bei der Sache bist – offline und mit allen Sinnen.
Gemeinschaft
Gemeinsam rausgehen, gemeinsam entwickeln, gemeinsam staunen: ein Ort, an dem du Menschen triffst, die genauso sehen wollen wie du.
Echt statt gefiltert
Kein Filter, kein Algorithmus, kein Like-Zähler. Korn, Kontrast und kleine Fehler machen dein Bild unverwechselbar.
Etwas, das bleibt
Deine eigenen Negative zum Anfassen. Ein Bild, das existiert – statt in der Cloud zu verschwinden. Nicht gepostet, nicht gelikt, nicht geteilt – einfach da.
Aus der Profi-Praxis für euren Kunstunterricht
Kurse speziell für Lehrkräfte und besondere Talente
Neue Impulse aus der professionellen Praxis.
Für alle, die analoge Fotografie bereits unterrichten oder in AGs anbieten.
Special für Lehrkräfte
Fortbildung Kunst
Lichtführung, Belichtung auf die Schatten, Entwicklung mit feinen Tonwerten: Wissen, das ich von großen Fotografen wie Horst P. Horst lernen durfte – für euren Unterricht und eure Foto-AG.
Ideal für Fachschaften Kunst und Studientage
Special für Lehrkräfte
Fächerübergreifend
Analoge Fotografie verbindet Fächer: Optik und Lochkamera in Physik, Entwicklung und Fixierung in Chemie, Bildquellen in Geschichte. Ich zeige, wie ihr das praktisch in euren Unterricht holt.
Ideal für interessierte Fachlehrkräfte
Special für Lehrkräfte
Einzelcoaching
Coaching mit dem Profi, gebucht über die Schule: gemeinsame Fotosession, ein ehrlicher Blick auf die Negative und Abzüge und Arbeit an einer eigenen Fotoserie.
Ideal für Lehrkräfte, die tiefer einsteigen wollen, und für Talente mit Facharbeit, Mappe oder Jugendfotopreis
Was alle lernen
Black and White & Filter
Farbe verschwindet, Licht und Form bleiben. Mit Gelb-, Orange-, Rot- und Grünfilter steuerst du, wie Himmel, Haut und Laub ins Grau übersetzt werden.
Sehen in Graustufen
Kontrastbeherrschung
Geplant, nicht gerettetKontrast entsteht in fünf Stufen: Licht, Belichtung, Filter, Entwicklung und Papier. Du lernst, ihn bewusst zu steuern – vom weißen Karton als Aufheller bis zur Papiergradation in der Dunkelkammer.
Belichtung: Zeit und Blende
Licht verstehen statt AutomatikEinfache Regeln, Belichtungsmesser und Graukarte: Du lernst, Licht einzuschätzen und auf die Schatten zu belichten. Die Blende steuert die Schärfentiefe, die Zeit die Bewegung – und mit 1/30 Sekunde wird Bewegung sichtbar, statt eingefroren.
Bildaufbau und Auswahl
Bilder bauen statt knipsenLinien, Rahmen, Raum und Standpunkt: Du lernst, ein Motiv aus zehn Blickwinkeln zu erkunden. Dann kommt die wichtigste Entscheidung – die Auswahl am Kontaktbogen, mit Lupe und Fettstift wie in der Bildredaktion.
Mittelformat
Das Format der ProfisHasselblad, Pentax 67 und Co.: ein Negativ von 6 × 6 oder 6 × 7 Zentimetern, nur 10 bis 12 Bilder pro Rollfilm. Mehr Details, feinere Tonwerte und noch bewussteres Arbeiten – das Format, mit dem Kampagnen und Magazintitel fotografiert wurden.
Lange Belichtungszeit
Zeit sichtbar machenStativ, Drahtauslöser und Einstellung B: fließendes Wasser, Lichtspuren in der Dämmerung, Lightpainting. Dazu der Profi-Trick für Film: Ab etwa einer Sekunde belichtest du länger, als der Belichtungsmesser anzeigt.
Streetfotografie
Schnell sehen, respektvoll fotografierenVorfokussieren auf drei Meter, Blende 8 – und warten, bis das Bild zu dir kommt. Du lernst, Licht und Schatten der Stadt zu nutzen, offen zu fotografieren und das Recht am eigenen Bild zu respektieren.
Film entwickeln
Vom Negativ zum AbzugFilm im changing bag einspulen, in der Dose entwickeln, am Leuchttisch beurteilen. Wer mag, macht danach in der Dunkelkammer eigene Abzüge – mit Gradation, Abwedeln und Nachbelichten wie im Profilabor.
Tricks der Profis
Aus 35 Jahren ProduktionHaut eine Blende heller belichten, jeden Film sofort beschriften, Abzüge nie unter Rotlicht beurteilen: kleine Kniffe aus Kampagnen für L’Oréal, Marie Claire und Condé Nast, die dein Bild sofort besser machen.
Was alle Angebote verbindet
Ob Workshop, Einzelcoaching oder Schulprojekt – diese fünf Dinge gelten immer.
01
Alle fangen bei null an
Niemand muss etwas können. Wir starten ganz von vorn.
02
Alles inklusive
Leihkamera, Film, Chemie und changing bag bringe ich mit.
04
Ein echtes Ergebnis
Deine selbst entwickelten Negative – plus Scan zum Teilen.
03
Kleine Teams
Auch mit ganzen Klassen arbeiten wir in Gruppen, damit jede Frage Zeit hat.
05
Profi-Handwerk, analog gelernt
35 Jahre internationale Fotografie, gelernt mit Film.
In nur 3 Schritten zum selbst entwickelten Film
1.
Sehen und fotografieren
Kamera, Licht, Blende und Zeit – ohne Fachchinesisch. Dann geht es raus: ein Film, 36 Bilder.
2.
Selbst entwickeln
Du spulst deinen Film im Changing Bag ein und entwickelst ihn selbst in der Dose, direkt vor Ort.
3.
Ansehen und mitnehmen
Noch nass gegen das Licht gehalten: deine ersten Negative. Danach digitalisieren wir sie für dich. Deine besten Bilder wählst du aus wie im echten Labor: am Leuchttisch, mit der Lupe.
WARUM ICH
Analog gelernt. Weltweit fotografiert.
Ich habe Fotografie gelernt, als es nur Film gab – bei F. C. Gundlach in Hamburg, im Studio und im Labor. Danach war ich Assistent in Paris, New York und London, unter anderem bei Horst P. Horst, Sheila Metzner und Sebastião Salgado. Drei Jahrzehnte lang habe ich Kampagnen für Kunden wie L'Oréal, Marie Claire und Condé Nast fotografiert, fast alles analog.
Heute gebe ich weiter, was ich dabei gelernt habe: Licht sehen, bevor man auslöst. Meine Arbeiten findest du auf:
FAQ
Antworten auf die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden – von der Kamera bis zum fertigen Negativ.
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Nicht unbedingt. Einige analoge Kameras stelle ich, dazu nutzen wir die Ausrüstung der Schule und Kameras, die die Schülerinnen und Schüler selbst mitbringen. Jede Kamera schauen wir uns vorher gemeinsam an.
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Nein, weder bei den Jugendlichen noch bei den Lehrkräften. Alle fangen bei null an, ich erkläre alles Schritt für Schritt.
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Nein. Der Film wird im lichtdichten Changing Bag eingespult und in der Tageslichtdose entwickelt – das geht in jedem normalen Raum. Hat eure Schule eine Dunkelkammer, machen wir dort gern auch Abzüge.
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Analoge Kameras, Schwarzweißfilm, Entwicklerchemie, Entwicklungsdosen, Changing Bags und den Scan der Negative. Von eurer Schule brauche ich nur einen Raum mit Waschbecken, zum Beispiel den Kunstraum.
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Noch am selben Tag als Negativ, kurz danach als Scan – für die Schulhomepage, eine Ausstellung oder die Projektmappe.
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Ja. Wir arbeiten in kleinen Teams, und ich bringe entsprechend viel Material mit. Bei Fortbildungen für Lehrkräfte bleiben die Gruppen klein.
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Ihr belichtet und entwickelt selbst einen Film und bekommt einen Ablauf an die Hand, mit dem ihr analoge Fotografie im Unterricht oder in einer Foto-AG selbst anleiten könnt. Format und Dauer stimmen wir auf euren Studientag ab.
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Die Schule bucht das Coaching für eine Lehrkraft oder für eine Schülerin bzw. einen Schüler, zum Beispiel für eine Facharbeit, eine Mappe oder den Jugendfotopreis. Termine und Umfang legen wir gemeinsam fest.
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Ich erstelle für jede Schule ein individuelles Angebot, abhängig von Format, Dauer und Gruppengröße.
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Direkt an eurer Schule in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Weitere Regionen gern auf Anfrage.
Diese Magie muss man erleben.
Schreib mir, welches Paket dich interessiert oder was deine Schule plant – ich melde mich persönlich bei dir.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme ihr zu.
